Eine Reise zu Robert Franks fotografischem Frühwerk

Seine fotografische Bildsprache hat den Schweizer Robert Frank weltbekannt gemacht. Sie ist direkt, empathisch und bewegt sich zwischen Dokumentation und Erzählung. »Robert Frank: Unseen« ist der Titel einer aktuellen Ausstellung der C/O Berlin Foundation, die die Besucher*innen auf eine Reise zu ausgewählten Arbeiten aus dem Frühwerk des Fotografen und Filmemachers mitnimmt.

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Am Gedenktag für Gewaltlosigkeit: Fünf Fragen zu gewaltfreien Protesten

Um mehr darüber zu erfahren, warum Extinction Rebellion (kurz: »XR«) Deutschland das Thema Gewaltlosigkeit bei ihren Protesten betont, sprach ich mit Tino Pfaff. Er ist ein Pressesprecher der Klimaschutzbewegung.

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Am Freitag war Klimastreik

Für den 20. September hatte Fridays for Future zu einem Klimatreik aufgerufen um eine konsequente Klimapolitik einzufordern ‒ drei Tage vor einem Sondergipfel der Vereinten Nationen in New York. Im Vorfeld solidarisierten sich viele Organisationen wie Naturschutzverbände, Kollektivbetriebe und Unternehmen mit der Bewegung und gaben öffentlich bekannt, dass sie dem Aufruf folgen.

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Tausende Menschen haben für Tierrechte demonstriert

Nach Angaben der Veranstalter*innen haben sich 5.600 Menschen an der Demonstration für Tierrechte Ende August 2019 in Berlin beteiligt. Es war die zweite Demo in der Hauptstadt unter dem Motto »The Official Animal Rights March«.

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»Für einen Tag im Jahr leben wir die Utopie autofreier Straßen«

An der jährlichen Sternfahrt haben nach Angaben des Veranstalters mehr als 90.000 Radler*innen teilgenommen. Die Fahraddemonstration des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) verlief über 19 verschiedenen Routen. Alle hatten den Großen Stern um die Siegessäule im Tiergarten als Ziel, sowie das Umweltfestival auf der Straße des 17. Juni.

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Šukran und auf Wiedersehen: Freizeitgärtner*innen erweitern ihre Pflanzen- und Sprachkenntnisse

Berliner Hobbygärtner*innen gründeten in den letzten Jahren über hundert Gemeinschaftsgärten. Eine »Gartenkarte« von 2017, die von mehreren Initiativen erstellt und von der Stiftungsgemeinschaft Anstiftung und Ertomis finanziert wurde, zeigt exakt 113 Gartenprojekte zwischen Spandau und Köpenick. Gärtnern als private Freizeitveranstaltung einzelner Städter*innen ist in Berlin zu einer urbanen Gartenbewegung im öffentlichen Raum gewachsen. Einige der Gemeinschaftsgärten haben eine interkulturelle Ausrichtung, wie beispielsweise der interkulturelle Gemeinschaftsgarten in Gatow. Dieser wurde vor drei Jahren auf einer rund 1.000 Quadratmeter großen Fläche einer Zweigstelle des Berliner SOS-Kinderdorfs gegründet. Vergangenen Sommer besuchte ich diese Gartengemeinschaft.

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